
KiTa-Kinder pflanzen fürs Klima
Wie fühlen sich eigentlich Wurzeln an? Und wie tief muss das Loch sein, in das man einen Baum pflanzt?
Gemeinsam mit Günter Kolb vom Obst- und Gartenbauverein und Erzieherin Irmi Hannich haben die Kinder der Heidelsheimer KiTa „Der gute Hirte“ an einem Freitagmittag im März drei Pflanzlöcher in der vorher gelockerten Erde ausgehoben. Das Hantieren mit den vielen großen und kleinen Schaufeln war gar nicht so einfach, erforderte Teamgeist und ein bisschen Abstimmung.
Die Dimension der gegrabenen Löcher konnten die Kinder mit allen Sinnen begreifen: Wer wollte, durfte ins Loch springen und wieder herausklettern. Vor dem Einpflanzen wurden die Baumwurzeln genau untersucht. Auch die erwachsenen Besucher waren überrascht, wie zart und weich sie sich anfühlten. Neben den Apfelbäumen der Sorten „Elstar“ und „Rubinola“ und dem Quittenbaum wurde jeweils eine kleine Flasche mit den Spendernamen vergraben. Dann wurde mit vielen Gießkannen bewässert. Gemeinsam mit Pfarrer Johannes Vortisch endete der Pflanznachmittag mit einem Gebet.
Bäume und Kinder lenken unsere Gedanken in die Zukunft. In den nächsten Sommern werden die Kinder die Obstbäume vor Wassermangel bewahren, bevor diese in einigen Jahren Schatten und Früchte spenden werden. Die Obstbäume machen nun für die Kitakinder die Schöpfung, Pflanzenwachstum und Jahreszeiten erlebbar.
Wir freuen uns auf die erste Ernte!
Bäume und Kinder lenken unsere Gedanken in die Zukunft. In den nächsten Sommern werden die Kinder die Obstbäume vor Wassermangel bewahren, bevor diese in einigen Jahren Schatten und Früchte spenden werden. Die Obstbäume machen nun für die Kitakinder die Schöpfung, Pflanzenwachstum und Jahreszeiten erlebbar.
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